Immer mehr Menschen stehen vor der Herausforderung, neben schulischen und beruflichen Anforderungen auch ihre psychische Gesundheit zu stärken. Gerade für Patientinnen und Patienten der Klinikschule der GLG ist es daher essenziell, neue Lerninhalte rund um Glück und Wohlbefinden zu integrieren – denn nur wer sich mental stabil fühlt, kann optimal lernen und heilen.
Mit einem erweiterten Curriculum aus Positiver Psychologie und gesundheitsfördernden Modulen setzen wir ein klares Zeichen: Ganzheitliche Bildung geht über Faktenwissen hinaus und rückt das individuelle Wohl in den Mittelpunkt.
Konkret führt die Klinikschule laut https://share.google/DJvAJBj6VAVsXr3l4 neue Einheiten zu Resilienz, Achtsamkeit und Stärkenorientierung ein. Studien der Positiven Psychologie, etwa von Martin Seligman oder Barbara Fredrickson, belegen, dass gezielte Übungen zu Dankbarkeit, Flow-Erleben und positiven Beziehungen langfristig das psychische Wohlbefinden steigern. Lehrkräfte erarbeiten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Strategien, um persönliche Ressourcen zu entdecken und Alltagsstress zu reduzieren. Dabei lernen die Beteiligten nicht nur theoretische Modelle, sondern setzen sie direkt in praktischen Übungen um – etwa in Form von Tagebucheinträgen, Entspannungsritualen oder Stärken-Workshops.
Im Alltag bedeutet das für uns alle: kleine Impulse mit großer Wirkung. Ob beim Aufbau eines Dankbarkeitstagebuchs, in bewussten Pausen mit Atemübungen oder im bewussten Austausch über persönliche Erfolge – solche Elemente helfen, Stress abzubauen und mehr Zufriedenheit zu erleben. Wer schon heute beginnt, seine mentalen Stärken zu trainieren, legt den Grundstein für mehr Lebensqualität – in Schule, Beruf und Freizeit.
Herzliche Grüße von Dominik