Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz betrifft heute fast jeden von uns – ob im Job, beim Lernen oder im privaten Alltag. Ihre Fähigkeiten bestimmen zunehmend, wie wir arbeiten, kommunizieren und Entscheidungen treffen.
KI kann ein mächtiges Werkzeug sein, aber sie fordert uns heraus: Fluch und Segen liegen oft dicht beieinander.
Ich habe heute beispielsweise 2 Stunden versucht, eine Führungskraft in ein Laufrad zu bekommen – natürlich nur durch Generierung eines Bildes über ChatGPT. Immer wieder kam visueller Unsinn dabei heraus. Die KI kam mir sehr dumm vor. Am Ende war ich mit dem Ergebnis 80% zufrieden.
In der Frage „Wie intelligent ist die KI?“ wird deutlich, dass Systeme zwar enorme Datenmengen verarbeiten, aber gelegentlich falsche oder gar erfundene Ratschläge liefern – zum Beispiel bei KI-Agents, die Tipps nennen, die überhaupt nicht existieren. Ähnlich überraschend sind die generierten Bilder, die nicht immer unseren Vorstellungen entsprechen.
Für unseren Alltag heißt das: Wir sollten KI-Ergebnisse stets kritisch prüfen und menschliche Intuition nicht ausblenden. Gleichzeitig können wir positive Psychologie-Techniken wie Dankbarkeitsübungen nutzen, um unsere Zufriedenheit zu steigern und Frustrationsmomente mit der Technik abzufangen. So bleibt die KI unterstützend, ohne uns zu überfordern.
Herzliche Grüße von Dominik