
Glück macht Schule
Immer mehr Menschen stehen vor der Herausforderung, neben schulischen und beruflichen Anforderungen auch ihre psychische Gesundheit zu stärken. Gerade für Patientinnen und Patienten der Klinikschule der GLG ist es daher essenziell, neue Lerninhalte rund um Glück und Wohlbefinden zu integrieren – denn nur wer sich mental stabil fühlt, kann optimal

Um Glück zu üben, müssen wir es verstehen.
Für uns alle ist das Thema Glück relevant, weil es direkt mit unserem Wohlbefinden, unserer Leistungsfähigkeit und unserer Lebenszufriedenheit zusammenhängt. Wer versteht, wie Glück entsteht, kann sein Leben aktiver und bewusster gestalten. Kurz gesagt: Glück ist kein Zufallsprodukt, sondern ein Handwerk, das wir lernen und üben können. Laut dem MDR-Artikel

Mehr Wir, weniger Ich
In Zeiten steigender Anforderungen im Beruf und im Privatleben ist mentale Gesundheit längst kein Randthema mehr, sondern eine Grundvoraussetzung dafür, wie wir uns fühlen und was wir leisten können. Die verbreitete Vorstellung, wir müssten uns ständig selbst optimieren, um gut drauf zu sein, sorgt oft für noch mehr Druck und

Kleine Routinen, große Wirkung
Stress und mentale Belastungen begegnen uns heute an fast jeder Ecke – sei es durch die Herausforderungen globaler Konflikte, Zukunftsängste, die tägliche Informationsflut in den sozialen Medien oder die zunehmende Verdichtung im Arbeitsalltag. Diese Faktoren machen das Thema Stress für uns alle hochrelevant und fordern, dass wir uns intensiv damit

Gewohnheiten statt Willenskraft
Gerade zum Jahreswechsel setzen wir uns gerne neue Ziele: mehr Sport, gesünder essen oder endlich ein Projekt angehen. Doch meist landen gute Vorsätze schon nach wenigen Wochen im Alltagstrott. Deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen, was hinter diesem Phänomen steckt – und wie wir echte Veränderungen in unser Leben holen

Stress? Zeit umzudenken
Stress ist längst kein Einzelfall mehr, sondern betrifft uns alle – im Beruf, im Studium, in der Familie und in unserem sozialen Umfeld. Wenn zwei Drittel der Deutschen angeben, gestresst zu sein, dann ist das ein deutlicher Weckruf. Denn Dauerstress hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen wie Erschöpfung und Gereiztheit, sondern