
Jugendkrise statt Midlife-Krise
Die Frage, ob Menschen in der Jugend oder im mittleren Lebensalter besonders unzufrieden sind, ist mehr als eine akademische Debatte. Sie beeinflusst, wie Gesellschaften psychische Belastungen einordnen, welche Lebensphasen Unterstützung erhalten und wie individuelle Krisen verstanden werden. Lange galt die sogenannte U-Kurve als robuste Orientierung: Die Lebenszufriedenheit ist in jungen

Schulfach Glück Berlin 2026/27: Lernen, das Leben aktiv zu gestalten
Kinder und Jugendliche brauchen heute mehr als Fachwissen. Sie brauchen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Orientierung, Zuversicht und Kompetenzen, mit denen sie Herausforderungen bewältigen und ihr Leben aktiv gestalten können. Genau hier setzt das „Schulfach Glück“ an. Mich begleitet dieses Programm bereits seit vielen Jahren. Immer wieder erlebe ich, wie

Schulfach Glück Hamburg 2026/27: Persönlich wachsen und Bildung mitgestalten
Was brauchen Menschen, um mit Veränderungen, Belastungen und Unsicherheit gut umzugehen? Fachwissen allein reicht dafür oft nicht aus. Ebenso wichtig sind Selbstvertrauen, Orientierung, soziale Verbundenheit und die Fähigkeit, das eigene Leben aktiv zu gestalten. Genau hier setzt die Weiterbildung „Schulfach Glück“ an. Sie verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit persönlichen Erfahrungen, praktischen

Homeoffice: Abwechslung tut gut
Die Arbeit im Homeoffice kann zeitliche Flexibilität und konzentriertes Arbeiten erleichtern. Gleichzeitig entfallen viele beiläufige Wege, Begegnungen und Ortswechsel, die im Büroalltag selbstverständlich sind. Damit wird die Frage relevant, wie sich die Arbeitsumgebung auf das psychische Wohlbefinden auswirkt und was Beschäftigte im Alltag selbst gestalten können. Die zentrale Botschaft lautet:

Wohlbefinden braucht gemeinsame Sprache
Positive psychische Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit psychischer Erkrankungen. Sie beschreibt auch, ob Menschen ihr Leben als sinnvoll erleben, sich selbst annehmen, tragfähige Beziehungen führen und ihren Alltag als selbstbestimmt gestalten können. Gerade weil Begriffe wie positive psychische Gesundheit, Flourishing und mentales Wohlbefinden in unterschiedlichen Fachdisziplinen nicht einheitlich verwendet
