
Kleine Routinen, große Wirkung
Stress und mentale Belastungen begegnen uns heute an fast jeder Ecke – sei es durch die Herausforderungen globaler Konflikte, Zukunftsängste, die tägliche Informationsflut in den sozialen Medien oder die zunehmende Verdichtung im Arbeitsalltag. Diese Faktoren machen das Thema Stress für uns alle hochrelevant und fordern, dass wir uns intensiv damit

Gewohnheiten statt Willenskraft
Gerade zum Jahreswechsel setzen wir uns gerne neue Ziele: mehr Sport, gesünder essen oder endlich ein Projekt angehen. Doch meist landen gute Vorsätze schon nach wenigen Wochen im Alltagstrott. Deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen, was hinter diesem Phänomen steckt – und wie wir echte Veränderungen in unser Leben holen

Stress? Zeit umzudenken
Stress ist längst kein Einzelfall mehr, sondern betrifft uns alle – im Beruf, im Studium, in der Familie und in unserem sozialen Umfeld. Wenn zwei Drittel der Deutschen angeben, gestresst zu sein, dann ist das ein deutlicher Weckruf. Denn Dauerstress hat nicht nur kurzfristige Auswirkungen wie Erschöpfung und Gereiztheit, sondern

Einsamkeit überwinden, Zusammenhalt stärken
Das Thema Einsamkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt betrifft uns alle, denn in einer Zeit zunehmender Individualisierung und digitaler Vernetzung kann es paradox sein, sich innerlich abgekoppelt zu fühlen. Wenn Nachbarinnen und Nachbarn, Kolleginnen und Kollegen oder Familienmitglieder unter Einsamkeit leiden, hat das nicht nur persönliche Folgen, sondern schwächt unser Miteinander als

Immer formbar: Dein Charakter
Warum ist das Thema relevant für uns? Weil wir uns oft als fertig geformte Persönlichkeiten sehen – dabei ist gerade unser Charakter dynamisch. Zu wissen, dass wir auch im Erwachsenenalter noch an uns arbeiten und verändern können, schenkt uns neuen Spielraum für Entwicklung und Zufriedenheit. Persönlichkeit ist keine feste Größe.

Plaudern statt Einsamkeit
Einsamkeit und soziale Isolation betreffen immer mehr Menschen – vom jungen Studenten bis zur Seniorin. Gerade in urbanen Räumen fehlt oft der alltägliche Kontakt: Wir laufen nebeneinander her, ohne wirklich wahrgenommen zu werden. Das Schwätzbänkle in Freiburg zeigt, wie bereits kleine Impulse echten sozialen Austausch fördern können. Ein leerer Platz